Forschung

Hier finden sie eine Übersicht über alle Arbeitsgruppen des Helmut-Ruska-Hauses am Institut für Virologie der Charité in Berlin Mitte. Die Forschungsschwerpunkte des Instituts liegen im Bereich der Hantaviren, Herpesviren sowie Mechanismen der Virusimmunologie und Aufklärung der Funktion von Restriktionsendonukleasen.

Unten finden sie eine Liste der Schwerpunktthemen und der jeweiligen Arbeitsgruppen, die sich speziell mit diesen Themen befassen.

Die Forschung zu Hantaviren ist eng verknüpft mit der Hantavirusdiagnostik und den Aufgaben des Nationalen Konsiliarlabors für Hantaviren.

Molekulare Evolution der Hantaviren (AG Krüger)

Schwerpunkte der Arbeitsgruppe sind die molekulare Diversität der Hantaviren

Replikationsmechanismen von Herpesviren (AG Bogner)

Das humane Cytomegalievirus (CMV) verbleibt, wie andere Herpesviren auch, nach Infektion latent im Körper. Das Erforschung von Pathogenese und Replikationsmechanismen von CMV dient der Entwicklung therapeutischer Ansätze.
Mit diesem Thema beschäftigt sich die folgende Arbeitsgruppe: AG Bogner

Enzyme der Gentechnik (AG Reuter)

Restriktionsendonukleasen können fremdes genetisches Material von der zelleigenen DNA unterscheiden und abwehren. Mit Hilfe dieser Enzyme lassen sich Protein-DNA-Wechselwirkungen erforschen, die in allen Lebensprozessen eine zentrale Rolle spielen.
Mit diesem Thema beschäftigt sich folgende Arbeitsgruppe: AG Reuter 

Virusimmunologie (AG Schönrich)

Virus und Wirt bedienen sich verschiedener Strategien der Immunevasion und Pathogenese einerseits und der antiviralen Immunabwehr andererseits. Mit Mechanismen dieser komplexen Interaktion an Hand von Hanta- und Herpesviren beschäftigt sich die folgende Arbeitsgruppe: AG Schönrich

Für weitere Informationen nutzen Sie bitte auch die Forschungsdatenbank der Charité - Universitätsmedizin Berlin