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DM.181.22a Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in / Postdoc (d/w/m)

06.09.2022Forschung und WissenschaftBerufserfahrene

Bewerbungsfrist 30.09.2022

Institut für Virologie — CCM

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Unternehmensbeschreibung

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine gemeinsame Einrichtung der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat als eines der größten Universitätsklinika Europas mit bedeutender Geschichte eine führende Rolle in Forschung, Lehre und Krankenversorgung inne. Aber auch als modernes Unternehmen mit Zertifizierungen im medizinischen, klinischen und im Management-Bereich tritt die Charité hervor.

Stellenbeschreibung

Einsatzgebiet

Das Institut für Virologie der Charité Berlin hat ca. 90 Mitarbeitende, 10 eigenständige Arbeitsgruppen und beherbergt zwei Konsiliarlabore. Die Arbeitsgruppe von Prof. Drosten widmet sich schwerpunktmäßig der Erforschung viraler Diversität, Ökologie und Epidemiologie neu auftretender Viren. Dieses Projekt wird mit Prof. Hanefeld vom Robert Koch-Institut & London School of Hygiene and Tropical Medicine durchgeführt, deren Arbeitsgruppe sich seit 20 Jahren mit Gesundheitspolitik und Gesundheitssystemanalysen mit Fokus auf Subsahara-Afrika beschäftigt.

Zur Verstärkung unseres Teams im Arbeitsbereich Global Health suchen wir zur Durchführung eines von der Berlin-University-Alliance geförderten Drittmittelprojektes einen wissenschaftlichen Mitarbeiter oder eine wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ziel ist die Untersuchung der Widerstandsfähigkeit des ghanaischen Gesundheitssystems im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie.

Aufgabengebiet

  • Planung und Durchführung von deskriptiven Datenanalysen.
  • Planung und Durchführung politischer Analysen im Zusammenhang mit Pandemiebekämpfung.
  • Planung und Durchführung von Stakeholder-Analysen mittels qualitativer Interviews.
  • Supervision von Daten- und Literaturrecherchen.
  • Betreuung von ghanaischen Doktorandinnen und Doktoranden und Masterstudierenden.
  • Eigenverantwortliches Verfassen von Projektberichten und Publikationen.
  • Der Einsatz erfolgt in Berlin im Institut für Virologie der Charité und im Robert Koch-Institut; für die Feldforschung sind zudem häufige Dienstreisen nach Ghana vorgesehen.
  • Wir bieten eine spannende, sinnstiftende Tätigkeit in einem aufgeschlossenen und internationalen Team mit viel eigenem Gestaltungsspielraum.
  • Wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird nach Maßgabe ihres Dienstverhältnisses ausreichend Zeit zu eigener wissenschaftlicher Arbeit gegeben.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium und PhD in Health Policy Analysis, Global Public Health oder einem vergleichbaren Bereich (Sozialwissenschaften, Ökonomie, Politikwissenschaften, Soziologie oder Anthropologie mit einem Fokus auf LMICs)
  • Erfahrung in Feldforschung in LMICs, vorzugsweise in Subsahara-Afrika
  • Erfahrung mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden
  • Exzellente Englischkenntnisse, belegt durch entsprechende Publikationen
  • Erfahrung in Projektmanagement in LMICs von Vorteil
  • Erfahrung und Vernetzung im Global Health Bereich in Deutschland von Vorteil
  • Expertise im Bereich Implementationsforschung von Vorteil
  • Sehr gute Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten, Engagement und Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Eigenverantwortung
  • Erfahrung in der Arbeit in interdisziplinären Teams
  • Bereitschaft, für Feldarbeit nach Ghana zu reisen
  • Aufgeschlossenheit und interkulturelle Kompetenz; Arbeitserfahrung im internationalen Kontext von Vorteil

Arbeitsbedingungen & Leistungen

Einstellungstermin

ab sofort

Beschäftigungsdauer

31.12.2025

Arbeitszeit

39 WoSt.

Vergütung

E14 gem. TVöD VKA - K. Die Eingruppierung erfolgt unter Berücksichtigung der Qualifikation und der persönlichen Voraussetzungen. Hier finden Sie unsere Tarifverträge www.charite.de/karriere/

Organisatorisches

Zusatzinformationen

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin trifft ihre Personalentscheidungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Die Charité strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an und fordert Frauen daher nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten vorrangig berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bei der Einstellung wird ein polizeiliches Führungszeugnis, teilweise ein erweitertes Führungszeugnis verlangt. Die Bewerbungsunterlagen können leider nur dann zurückgeschickt werden, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Eventuell anfallende Reisekosten können nicht erstattet werden.

Datenschutzhinweis

Die Charité weist darauf hin, dass im Rahmen und zu Zwecken des Bewerbungsverfahrens an verschiedenen Stellen in der Charité (z.B. Fachbereich, Personalvertretung, Personalabteilung) personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet werden. Weiterhin können die Daten innerhalb des Konzerns sowie an Stellen außerhalb (z.B. Behörden) zur Wahrung berechtigter Interessen übermittelt bzw. verarbeitet werden. Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie unseren Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen für Bewerbungsverfahren, die Sie hier finden, zu.

Kennziffer

DM.181.22a

Bewerbungsfrist

30.09.2022

Bewerbungsanschrift

Bitte senden Sie sämtliche Bewerbungsunterlagen, wie z.B.
Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden usw. unter
Angabe der Kennziffer an folgende E-Mail-Adresse:

naemi.smolka@charite.de

Ansprechpartner für Nachfragen

Naemi Smolka:
naemi.smolka@charite.de

Arbeiten an der Charité


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